Das 3. Paradigma
Internationale  Künstlergruppe

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     Das 3. Paradigma, eine Gruppe unabhängiger Künstler, formierte sich im September
  2009 auf Initiative des deutschen Malers Adrian Bayreuther. Seine tiefe Leidenschaft für den Stil
  der russischen Avantgarde veranlasste ihn, die Werke von Malewitsch, Rodtschenko und Popowa
  zu analysieren und ihre  Eigenarten zu  bündeln, um daraus seinen eigenen Stil zu formen.  Sein
  Eifer veranlasste ihn, die Ursprünge von  Futurismus, Konstruktivismus und Suprematismus mit
  seiner ihm eigenen  Auffassung  ins 21.  Jahrhundert zu überführen.  Mit  diesem Ziel vor Augen,
  lud  Adrian  vier weitere  internationale  Künstler  ein,  die  seiner  Meinung  nach  ebenfalls  die
  Paradigmen   der  modernen   Kunst   stark   repräsentieren,   mit  ihm   zusammen  die  Gruppe
  
Drittes Paradigma  zu gründen und zu weiterem Erfolg zu führen                  
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Künstler
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Werke
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Adrian Bayreuther ist eine Person mit unbegrenz-
ten  Talenten  und  enormer Energie. Seine Leiden- 
schaft  und  gründliche Kenntnisse der  russischen
Avantgarde  in Verbindung  mit  seinen deutschen
Wurzeln  machen seine Visionen  einer  Verschmel-
zung  von  Futurismus, Konstruktivismus und  Su-
prematismus  einzigartig und zugleich  üppig.
Seine   Bilder  geben   Zeugnis   über   sein   phan-
tastisches  visuelles  Vorstellungsvermögen. Durch
die Einflüsse, die von Malewitsch über Kandinsky
bis  Popowa reichen,  vermittelt er  erstaunliche
imaginäre  Zeitreisen  und  kombiniert  damit  die
russische  mit der  deutschen  Kultur.




Alberto D'Assumpção   hat sowohl  in  seiner Hei-
mat Portugal  als  auch  international weitgehende 
Anerkennung  für seine  Fähigkeit, metaphysische
Vorstellungen mittels  einer dramatischen Farbdar-
stellung  zu  verbinden,  erworben.
Er  überträgt  Dynamik und Emotion in  die Statik
seiner Werke,  die  mit  geometrischen  Elementen
gefüllt  sind.  Seine  mutige und  kraftvolle Pinsel-
führung  zerteilt das Universum in Makroelemente 
und erforscht deren mystische Existenz und Natur.
Alle   seine  Arbeiten  vermitteln  positive Energie
und  sind  voller  Optimismus  und  Lyrik.
Wie bei der Kunst großer japanischer Meister wird
der Betrachter  dazu aufgefordert,  die Gesamtheit 
in  der  Einfachheit  zu entschlüsseln.
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Constantin Severin   ist   ein   visueller   Künstler      
und  Theoretiker des  archetypischen Expressionis-
mus. In  seinem  Heimatland Rumänien  ist  er  als
Poet,  Autor  und  Theoretiker   von  Post-Literatur
wohlbekannt. Seine handwerklich hervorragenden,
auf der Ebene von Matisse einzuordnenden Werke, 
sind  komplex,  farbenfroh, kompositionell und
lebhaft.
Er vereinigt  die Elemente des  klassischen  Realis-
mus mit dem abstrakten  Expressionismus  mittels
Verwendung  kleiner,  ikonenartiger   Bilder,   die
sowohl  als  Vorder-  als   auch  als   Hintergrund
dienen.   Constantins   Bilder   festigen  sozusagen
eine  grenzenlose  Verbindung    zwischen Vergan-
genheit und Zukunft der Kunstevolution.
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Izabella Pavlushko   ist  eine Kunstmagierin und
eine  wahre Kunstbotschafterin. Sie ist eine eifrige
Anhängerin der russischen Avantgarde und fertigt
virtuose geometrische, abstrakte Werke.
Diese sind zweifellos  die  besten  Beispiele  des
akademischen Abstraktionismus.
Izabella  fertigt  sie mit der Bewegung  ihrer Seele,
wobei sie das Material, das Wesen und die Geheim-
nisse  der  Matrizen-Struktur  des  Universums
erforscht. Sie ist eine Meisterin der Erstellung von
Werken mit metaphorischer Bedeutung,  wofür sie
unglaubliche  Farb- und  Formkompositionen  an-
wendet.
Alle ihre Bilder laden den Betrachter dazu ein, die
komplexen und zugleich einfachen Informationen
zu entschlüsseln, um den Weg zu Höherem in
Einklang  mit historischen Bezügen zu finden.
Izabella wohnt in Baku, Aserbaidschan.
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Olga Dmytrenko  nutzt   ihren Farbinstinkt und
ihre  unbegrenzte  Vorstellungskraft,   verstärkt
durch  ihren  Werdegang  als   Wissenschaftlerin
sowie Ihre enge Verbindung zur klassischen Mu-
sik, um abstrakte Gedanken und Landschaften in
ihrem eigenen Stil, den sie Abstravaganza
(eine  Schöpfung  aus  den Wörtern abstrakt und
extravagant) nennt, auf die Leinwand zu bringen.
Ihre abstrakten  Bilder  sind  von  spiritueller In-
tensität und beleuchten ihre  Gefühle mit Mystik
oder erzeugen tiefe surrealistische Schatten.
Ihre komplexen Kompositionen, Improvisationen
und  Farbrhythmen zeigen ihre  tiefe Verbunden-
heit  mit  der  Musik  von Johann  Sebastian Bach.
Von    ihrer   Geburt   bis   zum  Abschluss  ihres
Studiums lebte Olga in der Ukraine, von dort zog
es  sie  nach  Delaware,  USA,  wo  sie  jetzt  ihrer
künstlerischen Tätigkeit nebenberuflich nachgeht.
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